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Joshua Simeoni
28. 10. 2005
Inhaltsverzeichnis
Theoretischer Teil
Heute möchte ich meine Arbeit über die Kelten allgemein, und im besonderen über die Keltensiedlung auf dem Staffelberg vorstellen. Ich habe dieses Thema gewählt, da ich in der Umgebung des Staffelbergs wohne und ihn als ein sehr schönes Stück Heimat und als ein attraktives Ausflugsziel wertschätze. Die Wanderungen auf und um den Staffelberg herum, haben mein Interesse für die Kelten geweckt.
2.1. Einführung über die Kelten
Die Kelten nennen wir ein Volk, das zwischen 500 v. Chr. bis 500 n. Chr. in weiten Teilen Europas lebte. Zur Zeit ihrer größten Ausbreitung, besiedelten die Kelten ein Gebiet, das sich vom Norden Schottlands und dem Süden Portugals über ganz Europa bis hin zur Ukraine im Norden und bis nach Norditalien im Süden erstreckte. Kelten drangen sogar bis nach Kleinasien vor und siedelten sich in Galatien in dem Gebiet der heutigen Provinz Anatolien an. Unsere Heimat, das Maintal, insbesondere der Staffelberg, lag an einer der wichtigsten Handelstraßen der Kelten, die von Norditalien zur Nordsee führte. Die Festung auf dem und um dem Staffelberg hieß Menosgada, das heißt so viel wie;die Stadt am Fluß.
Die geniale Lage und Form des Staffelbergs machten ihn nicht nur zur einer sehr guten Festungsanlage sondern auch zu einem optimalen, überblickbaren Handelsstandpunkt. Auf dem Staffelberg gab es 2 Ringmauern, zum einem, eine auf dem Hochplateau, die eine Fläche von 3 Hektar umfasste und zum anderen, die Mauer, die die Unterstadt mit einer Fläche von 700 x 900m einschloss. Die Mauern waren im Schnitt 5,50 m hoch und 8 Meter breit, außerdem wurde vor der unteren Mauer ein 10 m breiter und 1 m tiefer Graben errichtet.
Für die 2 Mauern wurden 8000 Bäume gefällt und man benötigte 80.000 Tonnen Schutt. Die Mauern hatten insgesamt eine Länge von 2800 m. Außerdem gab es noch 2 sogenannte Zangentore, die sich jeweils im Südosten und im Nordwesten befanden. Diese Tore hatten eine geniale Verteidigungsform, denn sie waren so angelegt, dass die Gegner im Uhrzeigersinn die Aufgänge entlang hoch laufen mussten, um in die Festung einzudringen. Die Feinde mussten ihre rechte Seite mit dem Schild schützen und sich mit der linken, schwächeren Hand gegen die angreifenden Kelten zur Wehr setzen.
Die Kelten lebten meist in Großfamilien, gemeinsam in einem Haus. Dieses Haus bestand aus einem Holzgebälk, mit einer ca.2 Meter hohen Lehmmauer und einem Schilfdach. Das Haus war ein einziger großer Raum, mit einer großen lichtspendenden Feuerstelle, die in der Mitte des Raumes stand. Die Familie arbeitete, aß und schlief in dem Haus. Bei der Versorgung der Familie musste jeder mithelfen, die Kinder und die Frauen mussten sich um das Getreide, Gemüse und um den Haushalt kümmern. Die Männer waren für die Jagd und den Schutz der Siedlung zuständig. Die Nahrung, die vorwiegend aus Getreide und Gemüse bestand, wurde innerhalb der Festung angebaut. Außerhalb des Hauses hielten sich die Kelten Nutztiere, wie Schweine und Hühner als Nahrung, Hunde als Wachtiere und Pferde und Ochsen als Lastentiere. Wasser bezogen die Kelten aus einer Wasserquelle, wie die Einwohner des Staffelbergs aus dem so genannten Himmelsteich, der sich im Südosten des Plateaus befand. Die keltischen Kinder gingen nicht in die Schule, denn sie lernten alles von ihren Eltern. Eine Schrift gab es nicht, nur für Verwaltungszwecke, die sie teilweise von anderen Völkern gelernt hatten. Als Kleidung trugen die Männer lange Pumphosen und langärmlige Hemden, die mit Mustern reichlich verziert waren. Die Frauen trugen mit einer Fibel befestigte, Kleider. Die Fibel ist eine bronzerne Brosche, die die Frauen als Schmuckstück trugen. Kelten spielten gerne Brettspiele, das beweisen gefundene Spielwürfel und Spielbretter.
Kelten waren sehr begabte Handwerker und Künstler, was zahlreiche Funde belegen. Ihre größte Stärke war die Verarbeitung von Metallen, wie Gold, Silber, Bronze und Eisen. Rohes Eisen wurde in einem Schmelzofen zu Barren geschmolzen und zu Werkzeug, Waffen, Pferdegeschirr, Schmuck und anderen Gegenständen verarbeitet.
Es wurde zwar Münzprägewerkzeug wie Münzstempel und Münzen gefunden, aber man nimmt nicht an, das Münzen geprägt worden sind. Die Münzen stammen wahrscheinlich von Handelsgeschäften. Es wurde aber nicht nur Metall verarbeitet sondern auch Glas und Ton. Um 500 v. Chr. hatten die Kelten gelernt, Glas herzustellen, und wenig später gab es bereits die ersten Glas-Werkstätten. In diesen wurden Schmuck und Ornamente hergestellt. Die Kelten konnten jedoch kein Klarglas herstellen. In der Töpfer und Keramikkunst waren sie ebenfalls sehr begabt. Sie stellten Töpfe, Schüsseln und andere Dinge auf einer Töpfer-scheibe her und brannten sie in einem Ofen. Die keltische Kunst zeichnete sich durch fließende, geschwungene Linien und viele verzierte Ornamente aus. In einer keltischen Stadt gab es viele handwerkliche Berufe wie den Schmied, der hoch geachtet wurde, da er aus dem rohen Metall Waffen und Werkzeug herstellen konnte. Zu dem gab es noch den Gold- und Silberschmied, den Glaser und den Töpfer.
Die Kelten verfügten über ein ausgedehntes Handelsnetz durch ganz Europa und bis in den Mittelmeerraum. Sie exportierten Sklaven, Pelze, Gold, Eisen, Nahrungsmittel und das bei den Römern beliebtes, auch als Delikatesse angesehenes, Pökelfleisch. Eingeführt wurden Wein, griechische und römische Gefäße, kostbarer Schmuck, Luxusgegenstände. Die nicht- vorhandene Metall -oder Edelmetallvorkommnisse auf dem Staffelberg, führten zur Einfuhr dieser Materialien aus anderen Ländern. Zwei der wichtigsten und begehrtesten Handelsgüter der Kelten waren Zinn, das man zur Verarbeitung von Bronze brauchte, und Salz. Unter den Händlern wurden nicht nur Waren getauscht sondern auch neue Ideen für die Töpferkunst oder auch für die Metallverarbeitung ausgetauscht .Die Kelten transportierten die Waren auf den Rücken ihrer Pferde oder auf Wägen und Schiffen auf den Flüssen, wie vor allem auf der Rhone und der Soane.
Die Kelten waren ein sehr gläubiges Volk, das fest nach ein Leben nach dem Tod glaubte, und das für alles einen Gott oder eine Göttin hatte. Wir kennen die Namen von mehr als 400 Götter und Göttinnen, von denen mehrere Götter für eine Sache zuständig waren. Die wichtigsten waren zum Beispiel Cernunnos, der den Stamm schützen sollte oder auch Epona die Pferdegöttin und Sul den Gott der Quellen. Es gab aber auch heilige Tiere, wie den Eber wegen seiner Kraft und seinem Mut. Die Kelten verzierten Schilder und andere Gegenstände mit Darstellungen ihrer Götter. Auch der bei der Jagd nützliche Hund war ein solches Tier, ebenso der Hirsch und kleinere Geschöpfe wie Hase und Schlange, das Symbol der Heilkunst, und Vögel, wie der unheilbringende Rabe und der Schwan. Die keltischen Handwerker verehrten die Götter, in dem sie Votivgaben anfertigten das waren besonders schöne verzierte Gegenstände die sie den Göttern opferten, in dem sie sie in einen Fluss oder See warfen. Es wurden auch Menschenopfer dargebracht, dies waren meist Verbrecher oder auch in schlechten Zeiten junge Personen aus dem Stamm. Die Opfer wurden in Tempel oder in Opferschächten, die bis 40 Meter in die Erde reichten aufbewahrt. Wahrscheinlich sollte mit der Hilfe der Schächte eine möglichst nahe Verbindung zu den Göttern tief unter der Erde hergestellt werden. Bekannt ist, dass die Kelten an heiligen Orten - und in späterer Zeit auch in Tempeln eine Art Zeremonie abhielten, die die Götter erfreuen und die Menschen schützen sollten. Es gab viele heilige Stätten die von Kelten aufgesucht wurden um ihre Götter zu verehren. Zum Beispiel eine Quelle, eine ungewöhnliche Felsformation, eine Hügelgruppe oder, besonders häufig, eine Waldlichtung. Die Hüter der Religion waren die Druiden oder auch Druidinnen. Ein Druide musste 20 Lehrjahre absolvieren und wurde somit zugleich auch Richter und Priester. Die "zweitklassige" Ausbildung dauerte nur 12 Jahre, bei dieser wurde man Wahrsager und bei der "drittklassigen", die nur 7 Jahre dauerte wurde man Barde. Als Richter mussten die Druiden über Verbrechen, Mord, Diebstahl, Streitigkeiten zwischen Stämmen oder ungeklärten Besitzverhältnissen richten. Die Druiden leiteten alle religiösen Rituale und Gottesdienste; außerdem vermittelten sie den Menschen die Geheimnisse des Himmels und die Macht der Götter. Ein Wahrsager las aus toten Tieren, was die Zukunft bringen wird, der Barde wiederum war ein Meister der Dichtkunst und sang zu seiner Leier Ruhmesgesänge. Die Bestattungen waren große Ereignisse. Vieles was wir über die Kelten wissen, beruht auf den Funden, die Archäologen in Gräbern gemacht haben. Die jüngsten Ausgrabungsfunde wurden vor 4 Jahren zwischen Grunfeld und Reundorf entdeckt. Vor 6 Jahren endeckte man auch ein großes Grab in Zapfendorf. Es gab 4 verschiedene Arten der Bestattung:
In dieses Loch kam eine ca. 1m breite und hohle Holzmauer, die dann mit Schutt ausgefüllt wurde. Den Boden legte man mit Holz aus. In ihm stand ein Wagen mit Wasser, Wein und Töpfen mit Lebensmitteln darauf. Der Tote lag auf einer sofaähnlichen Liege aufgebahrt, bei sich hatte er seine Waffen, seine Rüstung und er trug seine schönste Tracht. Sogar sein Pferd und sein Hund wurden ihm mit in sein Grab gelegt. Die Grabbeigaben dienten dem Toten für das Leben nach dem Tod. Das Grab wurde mit einem Holzdach verschlossen und anschließend schüttete man noch Steine und Erde manchmal bis zu einem 60 m hohen Hügel auf. Deshalb spricht man bei dieser Art Bestattung auch von Hügelgräberbestattung. Diese Hügelgräberbestattung wurde für ranghöhere Stammmitglieder zelebriert. Je höher der Grabhügel, desto höher der Rang des Verstorbenen. Diese Grabhügel wurden meist außerhalb der Festung errichtet. Viele Grabhügel fand man in der Nähe von Loffeld und in den Wäldern rund um den Staffelberg. Deshalb glauben auch viele Menschen das der Spitzberg, der nicht weit vom Staffelberg entfernt ist, ein rießiges Keltengrab ist. Wenn man seine unnatürliche Form betrachtet, erinnert er an ein solches Grab. Man wollte schon mit Ausgrabungen beginnen, doch sind Archäologen und Forscher der Ansicht, dass es, wenn es wirklich ein Keltengrab sein sollte, ein sehr gut erhaltenes Grab zerstören würde. So wurden die Ausgrabungsarbeiten gestoppt und man bleibt im Ungewissheit. Die Gräber haben alle einen vulkanartigen Trichter in der Spitze. Diese Trichter entstanden durch die Aushöhlung von Grabräubern, denn dadurch rutschte das Erdreich nach innen ab. Natürlich hatten auch viele Feste einen religiösen Hintergrund. Bei Festen kamen alle Stammesmitglieder näher zusammen und der Zusammenhalt wurde dadurch gestärkt. Feste feierten die Kelten bei den Wechseln der Jahreszeiten z.B. Samhain, denn da begann das keltische Neujahr. Das fiel auf den ersten November und der Vorabend von Samhain auf den 31. Oktober. Halloween hat seine Ursprünge bei den Kelten nicht wie vieler Orts angenommen wird, bei den Amerikanern. An diesem Abend mischten sich die Götter unter die Menschen und spielten ihnen grausame Streiche und nur die magischen Kräfte der Druiden konnten gegen die Gespenster aus der anderen Welt helfen. Ein weiteres, wichtiges Datum auf dem keltischen Kalender war der 1. Februar, Imbolic, Frühlingsanfang, zu dem trächtige Tiere wie Schafe und Kühe kurz vor der Geburt ihrer Lämmer und Kälber Milch zu produzieren begannen. Das dritte große Fest war Lughnasad, welches nach einem Gott benannt war. Es fand im Juli und August zum Erntebeginn statt und an diesem Fest gab es sportliche Wettkämpfe zwischen den Stämmen. Beltane ein weiteres Fest feierte man am ersten Mai zum Sommerbeginn. Zum Schutz der Nutztiere und der Ernten brachten die Kelten häufig auch Tier- und Menschenopfer ihren Göttern dar.
Die Römer waren wohl die größten Feinde der Kelten, obgleich sie in vielen Schlachten gemeinsam mit ihnen gegen andere Völker kämpften. Ja, manche Kelten wurden sogar zu Römern. Dann sprach man von romanisierten Kelten. Sie kleideten sich wie Legionäre, dienten dem römischen Volk und kassierten z.B. Steuern. Die Kelten leisteten den Römern viel Widerstand doch 58 v.Chr. eroberte Cäsar Gallien und drang bis nach England vor. Manche Kelten flohen in den Osten, andere blieben und dienten den Römern. Keltische Stämme bekriegten sich auch oft untereinander, meistens konnten die Druiden die Streitigkeiten klären, doch oft gab es jahrelangen Feindschaft und Totschlag zwischen zwei Stämmen. Weitere Feinde hatten die Kelten nicht, da sie einst ganz Europa beherrschten.
Wahrscheinlich war der berühmteste Kelte Vercingetorix. Auf die Dauer konnten die Kelten den Römern nicht standhalten. Zum einem war das disziplinierte römische Heer den wilden, wenn auch tapferen Stammeskriegern überlegen. Zum anderen waren die Kelten nie ein vereinigtes Volk; so kam es vor, dass ein Stamm sich mit den Römern gegen seine Nachbarn verbündete. In Gallien schaffte es Vercingetorix, der König der mächtigen Arvener, mehrere Stämme in einem Bündnis zu vereinen. Während sich Cäsar 54 v. Chr. in Britannien aufhielt, organisierte Vercingetorix einen Aufstand gegen die Römer. Es folgte ein zweijähriger Krieg, der mit großer Brutalität geführt wurde. Schließlich musste sich Vercingetorix in seine Festung Alesia zurückziehen und nach einer langen, heldenhaften Verteidigung kapitulieren. Auch eine berühmte Keltin war Boudicca.
Sie war die Witwe eines Königs der Ikener. Dieser vermachte seinen Besitz zur Hälfte seinen Töchtern und zur anderen Hälfte den Römern, aber diese wollten alles. Dagegen lehnte sich Boudicca auf. Auch viele andere Stämme hatten Grund, die Römer zu hassen, und Boudiccas Nachbarn, die Trinovanten, schlossen sich den Ikenern an. Boudiccas Krieger überfielen die wichtigsten Städte der Römer und brachten Tausende von Menschen um. Aber als das römische Hauptheer eintraf, wurden sie geschlagen, und Boudicca beging Selbstmord.
Die Überfälle der Wikinger im 9. und 10. Jahrhundert und die Eroberung Britanniens durch die Normannen 1066, trieben die Kelten in den Westen und Norden der Britischen Inseln zurück - nach Irland, Wales und Cornwall und in das schottische Hochland -, wo sie noch heute leben. So ging auch die Festung am Staffelberg unter.
Wir haben viel von den Kelten geerbt, wie auch die keltischen Sprachen. Es gibt ungefähr 2 Millionen Menschen, die nach wie vor eine der vier noch heute existierenden keltischen Sprachen beherrschen - Walisisch, Bretonisch, Irisches Gälisch und schottisches Gälisch. Aber nur 500. 000 Menschen benutzen sie noch als Alltagssprache. Damit diese Sprachen nicht völlig aussterben, unterrichtet man sie jetzt in Schulen. Die Hochlandschotten legen großen Wert auf ihre Traditionen, zu denen Dudelsack, Tänze, Schottenröcke, Haggis und bestimmte Sportarten gehören. Auch die Nachkommen von Hochlandschotten, die in anderen Weltgegenden leben, halten an diesen Traditionen fest. Schriftliche Aufzeichnungen hinterließen die Kelten nicht. Deshalb sind vieler ihrer Geheimnisse bis heute ungelöst. Eines von ihnen, das weiße Pferd, das in der Nähe von Uffington (England) in den Fels gemeißelt wurde, wird vermutlich nie entschlüsselt werden. Das etwa 110 Meter lange Pferd stammt aus der Zeit um 100 v. Chr. und ist nur aus der Luft zu erkennen. König Artus war zum Beispiel ein Nachkomme der Kelten, dessen Sagen im 5. bis 7. Jahrhundert beginnen. Wir wissen, dass keltische Stämme im 4. und 5. Jahrhundert ausgedehnte Wanderungen unternahmen. Zu einer zweiten großen Wanderungswelle kam es im 19. Jahrhundert, als Hunger und Armut Millionen von Iren und Schotten zwangen, ihre Heimat zu verlassen. Viele wanderten in die Vereinigten Staaten aus, aber auch Südamerika, Neuseeland und Australien wurden zu einer neuen Heimat. Keltische Feste wie Helloween, dem Vorabend von Samhain, feiert man noch heute.
Nun wünsche ich mir, dass meine Facharbeit, über den Alltag, Leben, Religion, Sitten und Gebräuche der Kelten und die Besiedelung auf dem Staffelberg in meiner Heimat einen Einblick von dem Volk vermittelt, was vor unserer Zeit, in unserer Region lebte. Der praktische Teil meiner Facharbeit, die Power-Point- Präsentation, soll noch einmal die Festung Menosgada auf dem Staffelberg veranschaulichen.
In meiner Danksagung möchte ich besonders Herrn Doktor Abels erwähnen, denn ohne seine intensiven, archäologischen Forschungsarbeiten wüssten wir heute nur wenig über das keltische Volk und dessen Besiedelung in unserer Heimat. Großen Dank gilt auch Herrn Meixner, dem "Hüter" des Bad Staffelsteiner Heimatmuseums. Bedanken möchte ich mich auch noch bei meinen Eltern, meinen Opas und dem Internet.
Joshua Simeoni 2005