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Der Freizeittipp für den Landkreis Lichtenfels!

Instinktives Bogenschießen Workshops bei simeoni Archery!
Das traditionelle Bogenschießen wird von immer mehr Menschen als Sportart entdeckt, die neben den behutsamen und harmonischen Bewegungsabläufen auch die meditative und geistige Entwicklung fördert. Der Aufenthalt in der freien Natur und der Umgang mit natürlichen Materialien sind wichtige Elemente die das Bogenschiessen zu einer ganzheitlichen und unser Bewußtsein schulendes Familienfreizeiterlebnis werden lassen. Deshalb finden unsere Kurse auch zu jeder Jahreszeit draussen in der Natur statt. In unserere schnelllebigen Welt können wir durch das Bogenschießen eine wunderbare Möglichkeit der Entschleunigung und Regeneration erfahren.
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Das Frankenlied von Viktor von Scheffel (1859) war nicht das erste Frankenlied!
Hans Philipp Werner Freiherr von und zu Aufseß wurde als Altertumsforscher und Gründer des Germanischen Museums (heute Germanisches Nationalmuseum) in Nürnberg bekannt.
Sag an, was ist das Frankenland, durch alte Mären weit bekannt? Wer will mir weisen wo es liegt, das Land, das nie ein Feind besiegt, das nach der Freiheit wird benannt? Sag an: wo liegt das Frankenland?
O Schau hin, - dort liegt das Land, wornach dein Sehen so entbrannt; Sieh, dort wo hohe Wipfel weh`n, da mitten in`n die Felsen steh`n. Und drunten, leicht, auf klarer Well`, das Schifflein gleitet hin so schnell.
Sieh`, dort auf Bergen Schlösser hoch, wo hauset mancher Ritter noch, dort unten Städte reich und schön, worin so frey die Bürger gehn! Ja unser schönes Frankenland, das soll dir werden gut bekannt.
Dort siehst du stolze Dome noch, wie ehemals prangen hehr und hoch; Und alte Kunst und alte Kraft, wie sonst, noch vieles Gute schafft; Ja unser gutes Frankenland, das soll dir werden recht bekannt.
Da glüht an edler Reb`der Wein, so perlend Klar, wie Gold so fein; In vollem Glase schäumt das Bier, und Wasser selbst gibt Heilung dir; Der Erde Grund bringt blankes Erz, nun sprich, was wünschet mehr dein Herz?
Ja Eins, das Beste noch dabey; der Franken Herz bleibt immer treu Dein großen deutschen Bruderbund, d`rum auf! und trinkt mit mir die Rund;
Auf`s Frankenwohl, auf`s Frankenwohl;
Auf aller deutschen Brüder Wohl!
Wohlauf die Luft geht frisch und rein, wer lange sitzt muss rosten; den allerschönsten Sonnenschein lässt uns der Himmel kosten. Jetzt reicht mit Stab und Ordenskleid der fahrenden Scholaren, ich will zur schönen Sommerszeit ins Land der Franken fahren. Vallerie, vallera, vallerie, vallera ins Land der Franken fahren.
Der Wald steht grün, die Jagd geht gut, schwer ist das Korn geraten; Sie können auf des Maines Flut die Schiffe kaum verladen. Bald hebt sich auch das Herbsten an, die Kelter harrt des Weines; der Winzer Schutzherr Kilian beschert uns etwas Feines. Vallerie ...
Wallfahrer ziehen durch das Tal mit fliegenden Standarten; hell grüßt ihr doppelter Choral den weiten Gottesgarten. Wie gerne wär´ ich mitgewallt, ihr Pfarr` wollt mich nicht haben. So musst ich seitwärts durch den Wald als räudig Schäflein traben. Vallerie ...
Zum heil´gen Veit von Staffelstein komm` ich emporgestiegen und seh´ die Lande um den Main zu meinen Füßen liegen. Vom Bamberg bis zum Grabfeldgau umrahmen Berg und Hügel die breite, stromdurchglänzte Au – ich wollt´, mir wüchsen Flügel. Vallerie ...
Einsiedelmann ist nicht zu Haus, dieweil es Zeit zu mähen; ich seh´ ihn an der Halde drauss bei einer Schnittrin stehen. Verfahrner Schüler Stoßgebet heißt: Herr, gib uns zu trinken! Doch wer bei schöner Schnittrin steht; dem mag man lange winken. Vallerie ....
Einsiedel, das war missgetan, dass du dich hubst von hinnen! Es liegt, ich seh´s dem Keller an, ein guter Jahrgang drinnen. Hoiho! Die Pforten brech´ ich ein und trinke, was ich finde. Du heil´ger Veit von Staffelstein, verzeih mir Durst und Sünde. Vallerie ...